Planung, Rundgänge und Lohn für eine Sicherheitsfirma in der Schweiz
Eine Sicherheitsfirma in der Schweiz organisierte ihre Nachtschichten mit Telefon, Papier und Tabellen. Heute plant ein System die Einsätze, führt die Mitarbeitenden und zählt die Stunden für den Lohn zusammen.


Auf einen Blick
- Nutzer
- Büro und Mitarbeitende
- Ohne Netz
- Ja
- Sprachen
- Mehrsprachig, leicht erweiterbar
- Regeln
- Schweizer Arbeitsrecht eingebaut
Das Problem
Die Mitarbeitenden arbeiten nachts, oft allein und oft ohne Netz.
Das Büro plante auf Papier, prüfte per Telefon und rechnete den Lohn von Hand.
Ein Einsatz mit dem System
- Planen: Das Büro sieht jedes Objekt und jede Lücke der Woche.
- Regeln: Einsätze, die gegen Ruhezeiten verstossen, oder Personal ohne nötige Bewilligung werden abgelehnt.
- Vor dem Einsatz: eine klare Aufgabe und die Route mit Live-Verkehr.
- Auf dem Rundgang: Kontrollpunkte, Vorfälle und Hilfe, wenn sie nötig ist.
- Ohne Netz: Nichts geht verloren. Alles wird gesendet, sobald wieder Netz da ist.
- Nach dem Einsatz: Stunden und Spesen werden für den Lohn zusammengezählt.
Was sich für die Firma geändert hat
- Der Lohn wird vom System berechnet, nicht mehr von Hand.
- Die Mitarbeitenden kommen pünktlich an, und die Kunden erhalten einen monatlichen Bericht über die Arbeit.
- Die Regeln werden eingehalten, und jede Entscheidung ist dokumentiert.
- Die Mitarbeitenden nutzen die App in ihrer eigenen Sprache.
Fürsorge für die Mitarbeitenden
Während der Schicht fragt die App nach, ob alles in Ordnung ist, bei riskanteren Einsätzen öfter. Sie verfolgt niemanden.
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